Spiele- und Bücherverleih in Bischofsheim

Spiele- und Bücherverleih in Bischofsheim

Ein kleiner Gruß, ein Zeichen, dass wir aneinander denken und ein bisschen Medizin gegen die Langeweile. Das ist in diesen Zeiten wichtig, finden die Aktiven im Arbeitskreis Asyl. Auch und gerade für die Kinder der geflüchteten Familien. Deshalb gibt es seit paar Wochen den Spiele- und Bücherverleih.

Wann?

Jeden Freitag um 15:00 Uhr (die aktuelle Bestätigung ist immer auf der Facebook-Seite)

Wo?

Am Fenester der Waschküche in der Rhönstrasse 11 in Bischofsheim (hinter dem Haus)

Wer?

Alle Kinder order ihre Eltern für die Kinder

 

Azeeta und Ilona freuen sich über die kleinen Kunden, die sich mit Abstand bei der Fenster-Ausgabe anstellen und wünschen allen viel Spaß beim Spielen und Lesen.

 

 

Die Kinderzeitung „Der Schlaufuchs“ in die Briefkästen

Ein Schlaufuchs im Briefkasten

Ein kleiner Gruß, ein Zeichen, dass wir aneinander denken und ein bisschen Medizin gegen die Langeweile. Das ist in diesen Zeiten wichtig, finden die Aktiven im Arbeitskreis Asyl. Auch und gerade für die Kinder der geflüchteten Familien. Deshalb gibt es seit ein paar Tagen den Schlaufuchs.

Der Schlaufuchs ist eine kleine Zeitung für Kinder, mit Witzen, Geschichten und Bastelideen. In der aktuellen Ausgabe wird – passend zur Osterzeit – der Hase vorgestellt. Außerdem gibt es wieder ein Rätsel, einen Witz und eine Malvorlage. Zusätzlich werden der Ausgabe ein Päckchen Kressesamen mit den nötigen Utensilien zum Anzüchten eines kleinen Kressebeetes beigelegt, und natürlich dürfen auch ein paar Schokoeier für die kleinen Schlaufuchs-Abonnenten nicht fehlen.

Die Zeitung wird übrigens nicht per Mail verschickt, sondern landet in Papierform in den Briefkästen von etwa einem Dutzend Familien in den vier Stadtteilen. Als Zusteller sind Aktive des Arbeitskreises und Mitarbeiter*innen des Fachdienstes Asyl unterwegs. Ergänzend zur Zeitung gibt es kleine Briefchen. Und damit die Schlaufuchs-Redaktion im Austausch mit ihren Lesern bleibt, gibt es zwei selbst gebastelte Briefkästen für Kinderpost, die an den Unterkünften in der Rhönstraße und der Carl-Zeiss-Straße hängen. Die Kinder können dort ihre Nachrichten an den Schlaufuchs einwerfen. Aus dem Briefkasten in der Rhönstraße fanden Christine Mayer-Simon (links) und Ilona Eschelbach bereits den Brief eines Mädchens an seine Lehrerin vor, der natürlich weitergeleitet wird.

Aktion „Hoffnung für Moria“

60 große Pakete, überwiegend gefüllt mit Hygieneartikeln, wird der AK Asyl in den nächsten Tagen auf die Reise nach Lesbos/Griechenland senden. Viele Menschen aus Maintal und dem gesamten Main-Kinzig-Kreis haben die Aktion unterstützt und ihre Spenden in das Depot des AK Asyl nach Maintal gebracht. „Kleine und große Spenden kamen von Herzen und man konnte spüren, dass die Situation der Geflüchteten in Griechenland die Menschen bewegt“ erzählt die Sprecherin des AK Asyl, Christine Mayer-Simon, von den vier Annahmetagen. „Neben den vielen einzelnen Spenderinnen und Spendern, erreichten uns auch Sachspenden verschiedener Gruppen und Organisationen. Aus Gelnhausen kamen beispielsweise zwei PKW, beladen bis unter das Dach, die Flüchtlingshilfe Nidderau hat uns genauso unterstützt, wie eine Gruppe von Menschen aus Niederdorfelden und der Inner Wheel Club Offenbach Hanau Maintal. Ihnen allen gilt der herzliche Dank unseres AK-Asyl-Teams“, so Mayer-Simon.
Jetzt geht ein kleines Licht der Hoffnung Richtung Griechenland, jedoch nicht ohne den eindringlichen Appell an die politisch Verantwortlichen, sich endlich ebenso solidarisch für eine menschenwürdige Lösung einzusetzen.

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Was tun bei rassistischen Angriff?

„Was tun nach einem rassistischen Angriff?“

Diese Empfehlungen der Opferberatung Rheinland gibt es in 10 Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kurmancî, Farsi, Pashto, Tigrinya, Albanisch, Romanes

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Gepostet von Flüchtlingsrat Niedersachsen am Freitag, 29. November 2019